Ein Porträt unserer Partei
| 30. Mär 2010 | Aufrufe |
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Aufruf zur 1. Mai-Demonstration in Rostock Nationale Demonstration „Freiheit statt BRD“ am 1. Mai 2010 in Rostock Treffpunkt 11 Uhr | S-Bahnhof Lütten-Klein Im Frühjahr 2010 hält die internationale Finanzkrise die Welt bereits im dritten Jahr in Atem und noch immer ist kein Ende abzusehen. Obwohl Politiker bereits mehrfach Entwarnung gegeben haben, gerät mittlerweile sogar der Euro ins Wanken und deutsche Arbeitskraft soll nun ein Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindern. Ungefragt werden deutsche Steuermilliarden internationalen Banken und Konzernen in den Rachen geworfen, nur um das System am Leben zu erhalten. Die Folgen werden bedenkenlos den folgenden Generationen aufgebürdet; die Schaltenden und Waltenden sind ausschließlich ihrem Profit verpflichtet. Zwanzig Jahre sind zu viel Gleichzeitig verschärfen sich allerorts die Lebensbedingungen. Gerade in Mitteldeutschland haben 20 Jahre Bundesrepublik einen dramatischen Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichen Kahlschlag hinterlassen, wie es ihn verheerender seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges nicht mehr gegeben hat. Einst das jüngste Bundesland Deutschlands, entwickelte sich Mecklenburg-Vorpommern, mittlerweile mit einem Durchschnittsalter von über 45 Jahren, zum Altenheim der Nation. Diejenigen, die noch Arbeit haben, nehmen häufig weite Pendelstrecken in Kauf oder kämpfen, oftmals als Aufstocker, mit Niedriglöhnen, die kaum die Lebenshaltungskosten decken. Für die anderen heißt es Arbeitslosigkeit, zunehmende Verarmung und Vernichtung von Lebenschancen. Die Jugend sieht wenig Zukunft, wird von Unsicherheit und Ängsten geplagt und sieht oftmals in der Auswanderung den letzten Ausweg. Dennoch steigen Mieten, Heizkosten und Fahrpreise unaufhörlich an, nicht zuletzt durch jahrzehntelange, ungehemmte Privatisierung von Volkseigentum. Längst ist Armut auch in Deutschland kein Fremdwort mehr. Deutsche Männer und Frauen füllen die Schlangen vor der Tafel, durchforsten Mülleimer nach verwertbarem Inhalt oder halten sich mit Flaschensammeln über Wasser. Die gesundheitliche Grundversorgung wird durch steigende Mitbeteiligung bei Behandlung und Medikamenten erschwert. Kulturelle und soziale Teilhabe werden zunehmend über die Einkommensverhältnisse geregelt. Doch all diese Auswüchse kamen nicht über Nacht. Schon lange machen wir nationalen Sozialisten auf die gravierenden Fehler des kapitalistischen Systems aufmerksam. Solange einzig die allumfassende, ständige Anhäufung und Steigerung des Profits den Kern des Systems ausmacht, werden Krisen samt ihrer Auswirkungen das Leben der Menschen erschüttern. Weder der gerechten Verteilung des Wohlstandes, basierend auf der Leistung des Einzelnen für die Gemeinschaft, noch der Schaffung einer lebenswerten Zukunft für die Menschen wird irgendeine Beachtung jenseits der Bilanzen beigemessen. Themen wie Vollbeschäftigung und soziale Absicherung taugen allenfalls als Wahlkampfparolen oder zur Ruhigstellung der Massen durch die Gewerkschaften. Arbeitskraft wird ausgebeutet, Überproduktion erzeugt sinnlose Waren, Kriege erschließen neue Absatzmärkte. Beispielsweise sorgte die Abwrackprämie für die Vernichtung hunderttausender fahrtüchtiger Wagen, um Profite für die Autoindustrie zu generieren oder US-Konzerne überwuchern die vernichteten Volkswirtschaften in Afghanistan und im Irak. Globalisierung engegentreten Das propagierte Prinzip des unbegrenzten Wachstums entpuppt sich angesichts schwindender Ressourcen und der gravierenden Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts allenfalls als Farce. Stattdessen enthüllt ein kahlgefressener Planet erst das wahre Antlitz der internationalen Heuschrecken. Als einziges neoliberales Mittel gegen die Krise sehen die Herrschenden ungehemmte Globalisierung, Privatisierung und Aufblasen der Finanzmärkte, wohl wissend, daß darin zugleich die Ursache der gegenwärtigen Krise liegt. Trotz globalisierten und übersättigten Märkten lassen sich weitere Gewinnspannen nur auf Kosten der Lohnabhängigen erzeugen. Selbst steigende Gewinne und Rekordausschüttungen für Aktionäre schützen nicht vor Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und Massenentlassungen. Die Menschen und ihre natürlich gewachsenen Gemeinschaften wie Familien und Völker werden dagegen völlig ausgeblendet. Stattdessen herrscht schier unglaublicher Konkurrenzdruck in fast allen Bereichen des täglichen Lebens. Menschen werden entwurzelt, und lediglich als Faktor der Produktionskosten in den Bilanzen geführt. Unsicherheit und Angst grassieren, Zukunftssorgen bestimmen den Lebensweg. Dies geht außerdem einher mit dem Ausbau des Repressionsapparates nach innen. Flächendeckende Überwachung der Bürger, großer Lauschangriff, biometrische Kennzeichnung in Pässen, Auflösung der Privatsphäre daheim und am Arbeitsplatz. Nur der nationalistische Staat kann sozial, nur der sozialistische Staat national sein Wir als nationale Sozialisten haben erkannt, daß es für uns keine Alternative innerhalb dieses Systems geben kann. Unser Grundsatz lautet, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz dient und ihm die Möglichkeit geben muß, für sich und seine Familie eine Lebensgrundlage zu schaffen. Weiterhin formt die Arbeit den Menschen und seinen Charakter und macht ihn so erst zu einem schaffenden Teil der Gemeinschaft. Das kapitalistische Wirtschaftssystem, welches die Menschen lediglich als Konsumenten oder zu minimierende Produktionsmittel betrachtet, lehnen wir dagegen als menschenunwürdig ab. Wir wollen gemeinsam für eine bessere Zukunft kämpfen: gerechte Verteilung von Lohn und Arbeit, sozialistisches Miteinander in einem nationalen Staat, verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen und eine lebensbejahende Umwelt für unsere Kinder und Enkel! Wir fordern daher:
Stehen wir gemeinsam auf, gegen ein überlebtes, menschenfeindliches System. Kämpfen wir zusammen für unser Recht auf Arbeit und eine Zukunft für unser Volk. Die Losung lautet: Freiheit statt BRD! Soziale Gerechtigkeit gibt es nur in einem starken Nationalstaat. Träger dieses Staates ist die Gemeinschaft des Volkes, die Volksgemeinschaft. Ihr allein gilt unser Streben! |
| 29. Aug 2009 | Wahlwerbung |
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Vaterland - Muttersprache - Kinderglück
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| 06. Aug 2009 | Wahlwerbung |
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Wir bleiben hier - wir packen an!
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